QlikView: Assoziative Logik und InMemory Technologie

20. September 2008 | Von Thomas Bunte | Kategorie: BusinessIntelligence * QlikView

<p>InMemory Analyse beschleunigt den Ladeprozess und ermöglicht hohe Datenvolumen im schnellen Zugriff zu halten!</p>Die  zentralen Unterschiede von Business Intelligence 2.0 mit QlikView im Vergleich zuherkömmlichen BI-Systemen ist die patentierte AQL™-Technologie (Associative Query Logic) für Analysen in Datenräumen mit beliebig vielen Dimensionen und die InMemory Technologie.

Die patentierte AQL-Technologie nutzt neue Entwicklungen der Computer- und Netzwerktechnik voll aus, vor allem die Leistungsfähigkeit heutiger RAM-Bausteine.  Die Daten werden mit einem extrem leistungsfähigen Komprimierungsalgorhytmus eingelesen und stehen dem Anwender im Arbeitsspeicher zur Verfügung. Das ermöglicht das Einladen sehr großer Datenmengen im direkten Zugriff, ohne aus Kapazitätsgründen Aggregierungen vornehmen zu müssen.
So ermöglicht AQL und die InMemory Technologie schnelle und flexible Datenanalysen ohne den langwierigen Aufbau von OLAP-Würfeln. Häufig können QlikView-Applikationen sogar ganze Data Warehouses ersetzen. 

Mit QlikView implementieren Sie Ihre Anwendungen zur Datenanalyse innerhalb weniger Tage, wohingegen andere Business Intelligence oder OLAP-Tools Wochen oder Monate dafür benötigen.

AQL™ ersetzt Hypercubes und Data Warehouses

 

Ablaufprozess bei HyperCubesDie OLAP-Technologie war ein Meilenstein der Software-Entwicklung, die aber nach heutigen Maßstäben aber einige erhebliche Schwächen aufweist. Die Hypercubes sind auf einige wenige Dimensionen beschränkt. Sie werden auf bestimmte Anwendungen und Fragestellungen hin entwickelt, wenn sich neue Fragestellungen ergeben,  müssen die Hypercubes später häufig mit großem Zeitaufwand überarbeitet oder neu definiert werden.
Die Nutzung eines Hypercubes ist für den durchschnittlichen Anwender schwer zu durchschauen und erschließt sich oftmals nur IT-Spezialisten. Generell lässt sich sagen: Data Warehouses und Hypercubes sind aufwendig, teuer und unflexibel.

 

Die AQL-Technologie nutzt ähnliche Verknüpfungs- prozesse wie der menschliche Denkprozess

Die patentierte AQL-Technologie von QlikView funktioniert anders. Es wird zunächst eine große Zahl von Dimensionen in die QlikView-Applikation geladen.
Berechnungen und logische Verknüpfungen erfolgen innerhalb der Anwendung in dem Moment der Datenabfrage. Dadurch können auch neue, unerwartete Fragestellungen sofort ohne Redesign eines Hypercubes beantwortet werden. Dieser Vorgang kommt dem komplexen assoziativen Denkprozessen im menschlichen Gehirn deutlich näher!

Dieser entscheidende Vorteil und die intuitiv zu bedienende Benutzeroberfläche ermöglichen leistungsfähige und anwenderfreundliche Analyse-Applikationen von unerreichter Flexibilität und macht QlikView zu einem einzigartigen Softwarepaket für die Integration von Datenbeständen aus verschiedenen Quellen sowie Formaten und für die Entwicklung umfassender und flexibler Anwendungen.

<br />Durch Aggregierung und Modellierung der Daten entstehen maßgeschneiderte Lösungen für verschiedene Anwendergruppen wie etwa Entscheider in der Geschäftsführung, Mitarbeiter im mobilen Einsatz oder Anwender in den Abteilungen.  Fragen die sich erst im Analyseprozess stellen -auf Basis der schon vorgenommenen Analysen- können direkt beantwortet werden!
QlikView-Applikationen eignen sich zum unternehmensweiten Einsatz in lokalen Netzwerken, im Intranet oder Internet.

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